Stabmixer

Die Küchen deutscher Haushalte sind mit den unterschiedlichsten Küchenhelfern ausgestattet. Neben klassischen, manuell bedienbaren Küchengeräten wie Nudelholz, Kartoffelstampfer oder Zwiebelhäcksler haben sich elektronische Küchengeräte längst in die Haushalte gesellt. All-in-One-Geräte haben ein tolles Design oder preisen ihre Bedienbarkeit beeindruckend an. Das Gelingen sämtlicher Gerichte wird versprochen. Die modernen Geräte werden gerne gekauft – und nach seltener Anwendung im Schrank verstaut. Bedienbarkeit oder Gerätereinigung sind komplexer oder aufwändiger, als vom Hersteller versprochen. Neben modernster Technik finden sich aber auch Elektrogeräte in der Küche, die seit Jahrzehnten Bestand haben. Der Stabmixer – auch Pürierstab genannt – gehört in vielen Haushalten zur Standardausrüstung der elektronischen Küchenhelfer.

Die Antworten auf die Frage „Wozu nutzen Sie Ihren Stabmixer?“ sind überraschend. „Den habe ich beim Auszug von meiner Tante geschenkt bekommen und noch nie benutzt!“ oder „Meine Mutter hatte das auch. Aber ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was ich damit machen soll…“ Den Antworten zufolge stauben nicht nur die High-Tech Küchengeräte in den Schränken ein, sondern auch einfache klassische Geräte. Wer für sein Baby auf „Gläschen-Nahrung“ verzichten möchte, kann mit dem Pürierstab den Baby-Brei selbst pürieren. Obst oder Gemüse müssen dazu lediglich gekocht und anschließend mit dem Stabmixer püriert werden. Auf diese Weise kennen die Eltern die Inhaltsstoffe der Babynahrung genau und können frische Speisen für ihr Kind zubereiten. Doch nicht nur Babys profitieren von dem kleinen Küchenhelfer. Eine Karotten-Ingwer-Suppe lässt sich beispielsweise wunderbar mit dem Pürierstab zubereiten. Möhren schälen und würfeln und in einer Fleisch- oder Gemüsebrühe kochen, bis sie weich sind. Anschließend geben Sie den Ingwer – nach Geschmack – hinzu und pürieren die Zutaten. Mit Sahne verfeinern und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken – Ihre Suppe gelingt von Konsistenz und Geschmack hervorragend.

Neben Suppen und Babynahrung hilft der Pürierstab bei der Zubereitung von Smoothies, Milchshakes oder Marmeladen, um nur einige Beispiele zu nennen. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ihnen steht der Sinn nach einem Mango-Smoothie? Einfach die Mango schälen und würfeln und zusammen mit Naturjoghurt und Puderzucker zu einer cremigen Masse pürieren. Sie möchten Ihrem Kind einen Bananen-Milchshake zum Frühstück kreieren? Dazu pürieren Sie die Banane, gemeinsam mit der Milch und etwas Zucker oder Honig, in einem Messbecher und servieren das Getränk in einem Glas. Der Milchshake ist nicht nur gesund, sondern schmeckt Ihrem Kind bestimmt!

Im Gegensatz zu All-in-One-Geräten oder Küchengeräten mit aufwändigem Design, lässt sich der Stabmixer leicht bedienen und reinigen. Außerdem benötigt der Pürierstab wenig Platz und kann bequem in einer Schublade verstaut werden. Obst- und Gemüse-Smoothies oder Milchshakes können schnell und frisch zubereitet werden. Neben den frischen Zutaten können Sie auch Geld sparen. Anstelle eines teuren Markenprodukts aus dem Kühlregal legen Sie ihre Zutaten selbst fest. Sie entscheiden selbst bei Qualität, Menge und Preis welche Zutaten in Ihren Einkaufswagen wandern. Auch bei der Zubereitung von Babynahrung ist der Qualitätsfaktor ein Vorteil. Sie wissen genau, welche Inhaltsstoffe in der Mahlzeit Ihres Kindes stecken. Bei Suppen und Marmeladen bietet der Stabmixer eine einfache Unterstützung, um die gewünschte Konsistenz Ihrer Speisen zu erreichen. Wie bei den meisten Produkten liegt die Preisspanne zur Anschaffung des Pürierstabs weit auseinander. Unterschiede im Preis können beispielsweise durch die Marke, die Bedienungsfreundlichkeit oder den Energieverbrauch begründet sein.